Nach meiner Reise ins Kriegsgebiet Bagdad vom Mai 2003 kommt mir nun eine Idee, der Westlichen Wertegemeinschaft aufzuhelfen, denn diese ignoriert den wichtigsten Partner des Mahatma Gandhi: Khan Abdul Ghaffar Khan, einen gewaltfreien Muslim vom Volk der Paschtunen, das in Afghanistan und Pakistan das Gros der Taliban stellt.

Die Reise nach Bagdad brachte mir Kenntnis über Khan und Saadoun ein, der - während Khan gewaltfrei gegen die von Briten ausgeübte Kolonialherrschaft über Indien vorging - ebenso gegen die britische Fremdherrschaft über den Irak protestierte.

Eine Fahrradreise soll nun den Muslim Khan und den Christen Saadoun in Verbindung bringen. Ihre Zusammenarbeit kam (1929f.) tragischerweise nicht zustande, soll aber bildgewaltig nachgeholt werden. Ihr Tod soll ihre Wirksamkeit nicht behindern! 

Khan ist der ideale Widerpart zu Osama bin Laden und seinen Anhängern, da er seinen Verzicht auf jede Gewaltanwendung islamisch zu begründen wusste. Im sogenanten Westen existieren 2 Bücher auf Englisch über ihn, eines in London veröffentlicht, eines in Kalifornien, beide von Indern verfasst. Die Bündnispartner Bush und Blair aber weigerten sich, Khan zur Kenntnis zu nehmen; dabei hätte er ihnen ihr gewalttätiges Reagieren auf den Anschlag vom 11. September 2001 ersparen können. Mit Khans Argumentation hätte sich bin Laden schlichtweg widerlegen lassen - Islamisch begründet.

Könnte es sein, dass Bush, Blair und Konsorten der gewalttätige Konflikt in Afghanistan und Pakistan durchaus gelegen kam?

Ihr Kreuzzug fordert mich als Christen zum Widerspruch heraus: Glaube an Jesus muss sich anders äussern, nämlich Kreuzzüglern in den Arm fallen! Ich will dort hin!

WARNHINWEIS: Was nun folgt, sind mehrere Seiten, also eigentlich bereits ein BUCH.

                      Es begehrt von der Leserschaft Zeit, Mühe, ja: Hingabe. (Ich warne!)

    SPENDEN an  http://www.betterplace.org/de/groups/martin-schodloks-spendenaktion

Tausend Leute geben 10 Euro, 500 geben 20, 200 geben 50 oder 100 geben 100 Euro -

Und die Friedensbewegung hat eine Ein-Mann-Eingreifkraft nach Afghanistan entsandt!

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Gleich komme ich zur Demo gegen die SiKo 2015!

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Ich möchte Christen aufrufen sich zur Gewaltfreien Konstruktiven Aktion zu verbinden.

Nach "Kreuzzügen" (gemäß den Vorstellungen von George W Bush) und Koranverbrennungen (nach "Pastor" Jones) und den Greueln von Bagram, Abu Ghraib und Guantanamo sowie "collateral murder" (im Geiste von US-General William Boykin, dem Kreuzzügler mit dem höchsten militärischen Rang) - http://www.youtube.com/verify_age?next_url=/watch%3Fv%3DffNEm4Ag47Y - ist dies längst überfällig.

Gläubige Opfer von Klerikalfaschismen und Betrübte über Kreuzzügler und Koranverbrenner mögen sich vereinen und beraten, die Widerstandsgrupe Kreisauer Kreis neu zu beleben! 

Treffpunkt: Montag 30.4.12, 17:00 vor der Hugenotten-Kirche Erlangen

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Soweit war das der Aufruf. Leider war ich auf das Verteilen von Handzetteln angewiesen, denn doppelpunkt, Sonntagsblitz und Erlanger Nachrichten haben gekniffen und meinen Veranstaltungshinweis nicht veröffentlicht. Der Klerikalfaschismus wird also weniger von denen am Leben gehalten, die von ihm unmittelbar profitieren (in Form der drei Klassiker Geld, Sex & Macht); Die Bangigkeit vor seiner Macht - Sie ist es die seine Macht erst erhält.

Wäre das dreifache Sausen an der Muffe nicht so erbärmlich, ich nähme sie auf ins Kapitel "Deutschland im Infokrieg" als achtes Schlachtfeld.

Das Grundgesetz bestimmt: Eine Zensur findet nicht statt. Unter Verfassungsjuristen überwiegt die Meinung, dass damit Zensur der Regierenden gemeint sei. Aber was hätten Zensoren der Regierenden groß zu tun, wenn der vorauseilende Gehorsam der Journaille ihnen alle Arbeit bereits abnimmt.

Der Journalist als Korrektiv zu den Regierenden, den Mächten und Gewalten scheint eine Randerscheinung zu sein. Es überwiegt der Typ "Nützlicher Idiot".

(Journalists? Basterds. But inglorious? By no means.) Jedenfalls erschien zum Treffpunkt jemand pünktlich: Ich. Und sonst? Überhaupt niemand.

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Nun zur Demo gegen die SiKo 2015 - Hier das Konzept für meine Rede auf dem Münchner Marienplatz (die ich nicht halten durfte):

 

Auf ins Donbas!

 

 

Ex-Verteidigungsminister Lothar de Maizière sagte am Freitag, 6.2.15:

 

Man sollte nicht unhaltbare Zustände bei Mitbewerbern kritisieren.

Man sollte selber antreten und es besser machen.

Wo wollen wir 2024, 2028 sein?

Was brauchen wir dafür?

Und wo fangen wir an?

Wir brauchen eine Begeisterung aus ganz Deutschland.

 

Er sprach von Mitbewerbern als Austragungsort Olympischer Spiele,

menschenunwürdige Zustände sollten als Bewerber disqualifizieren

und Deutschland sollte nicht Hamburg gegen Berlin als Kandidaten auszuspielen suchen.

 

Ich aber münze diese Sätze auf die Bewerber um eine Schlichtung im Donbas, in der Ost-Ukraine.

Die Berufsdiplomaten haben ihre Chancen vertan.

 

Lasst jetzt Bürger Deutschlands bei russischen und ukrainischen Bürgern sich bewerben den Konflikt schlichten zu dürfen!

Der Versuch kann nicht schaden.

 

Denn ein solcher Versuch ist 1842/43 bereits einmal gelungen.

 

Damals wurden in den jungen Vereinigten Niederlanden die sogenannten pro-belgischen Separatisten befriedet.

 

Beweise?:

 

Bei wikipedia deutsch findet man: Baarle

und bei wikipedia english findet man Treaty of Maastricht 1843.

 

Man braucht nur davon abzukupfern.

So einfach kann es sein.

 

Noch einmal de Maizière:

 

Man sollte nicht unhaltbare Zustände bei Mitbewerbern kritisieren.

Man sollte selber antreten und es besser machen.

Wo wollen wir 2024, 2028 sein?

Was brauchen wir dafür?

Und wo fangen wir an?

Wir brauchen eine Begeisterung aus ganz Deutschland.

 

Also:

 

Jacques de Bollardière fuhr zu Schiff ins pazifische Mururoa-Atoll, um gegen Atombombentests zu protestieren. Er riskierte dabei eine Atombombe auf seinen Kopf zu kriegen.

Lasst nun uns zu Schiffen an die Küste des Donbas fahren und auf Fahrrädernins Innere des Landes! Und die Schlichtung versuchen, 2015 wie schon 1843!

 

Bollardière wäre mit uns!

Und: Stéphane Hessel! Empört Euch! Engagiert Euch!

 

Beleben wir den Geist des Bonner Hofgartens '81 und den Geist des Leipziger Rings '89 neu!

 

- Auf zum Schwarzen und Asowschen Meer!

 

- Auf zur Schlichtung!

 

- Auf ins Donbas!!    

 

V. i. S. d. P.: Martin Schodlok, Erlangen    https://www.facebook.com/helpdonbas

 

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West-gegen-Ost in Europa, die Kreuzzüge und Hitlers Hakenkreuzzug gen Osten

 

Ich beharre darauf: Von 1918 (Sturz des Hauses Habsburg) bis 2001 (George W. Bush deklariert den Krieg gegen den Terror) haben die Kreuzzüge des Westens lediglich Pausen eingelegt - Sie gingen vorüber.

Die Besetzung Moskaus 1610-12 durch ein polnisch-schwedisches Bündnis war nicht ausdrücklich als Kreuzzug deklariert.

http://www.zeit.de/2012/43/Russland-1612-Koenig-Sigismund

Aber der Eindruck blieb: Mag Der Westen sich auch spalten in Katholiken und Protestanten - Ergibt sich eine Möglichkeit Russlands Unabhängigkeit abzuschaffen, dann reichen nicht nur Schweden (Protestanten) und Polen (Katholiken) einander die Hand, sondern auch Präsident Obama und Papst Franziskus. Muss man ein "Putinversteher" sein um zu folgern: Das haben auch Papst Pius Pacelli und Adolf Hitler getan?! Sebastian Haffner berichtete darüber, wie der Chef der Katholischen Zentrumspartei Haas in den Vatikan übersiedelte und die Partei von dort aus aufforderte sich doch endlich aufzulösen.

Endlich?

Ja, war es denn nicht DAS Problem der deutschen Katholiken gewesen, von protestantisch-preußischen Kaisern regiert zu werden? Nun war Hitler Führer, Reichskanzler und sehr bald auch Reichspräsident - Ein Katholik, endlich! Und er zog aus um Russland zu unterwerfen, endlich! Und ich schaue nun das Fernsehspiel im ersten und entdecke Ähnlichkeiten zwischen dem Anschlag von Paris und dem Oktoberfest-Attentat: Einzeltäter, angeblich. Hoffe, der IS wird als Triebkraft schneller offenbar als Wehrsportgruppe Hoffman es wurde. Bereite mich vor auf die Friedenskonferenz in München am Samstag, den 7.2.2015 - Denn die Regierung Obama erwägt die Regierung Kiews mit schweren Waffen auszurüsten. Die Eskalation greift Raum. Suche eine Talkshow, in der ich zu Spenden aufrufen kann für MEINEN Schlichtungsvorschlag.

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Tsipras, Putin, Erdogan & IS

( veröffentlicht am 05. Februar 15 um 22:53/54 Uhr bei

http://www.zdf.de/maybrit-illner/russland-gegen-den-westen-europas-frieden-in-gefahr-zu-gast-u.a.-jens-stoltenberg-und-ursula-von-der-leyen-37036236.html )

Showdown NUR zwischen "altem Europa" und Athens "neuen Linken", diesen "Putinverstehern"? USA + GB lassen Erdogan gewähren und der wiederum den IS, welcher islamistische Krimtataren trainierte, die nun in der Ost-Ukraine möglichst viele Pro-Russen töten. Prekär: Merkels Regierende sind mit in Kiew Regierenden verbündet und diese mit den kämpfenden Krimtataren, und damit (indirekt) auch mit dem IS. Also ist auch Merkel mit dem IS verbandelt und erklärt überdies, der Islam gehöre zu Deutschland. Wen soll es da wundern, wenn Putin (und sein Freundeskreis) Steinmeiers Bemühungen um eine Schlichtung in der Ost-Ukraine nicht so recht traut.

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Im Hintergrund steht für uns die Wahl, uns auf eine TTIP-TISA-Ordnung einzulassen oder es mit einer Eurasischen Wirtschaftszone zu versuchen. Der Krieg in der Ost-Ukraine steht Plänen zu einer eurasischen Verständigung im Wege. Kommt er Obama/Cameron nicht sogar gelegen? Wollen sie überhaupt eine Vermittlung durch Merkel/Steinmeier?

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Die NATO machte Griechenland UND Türkei zu Verbündeten. Kaiser Wilhelm II war im Bündnis mit Österreich-Ungarn UND mit Italien zugleich. Diese 2 aber haten eine Konfliktzone von der Schweiz bis nach Jerusalem. (Der Kaiser von Österreich war nicht nur zugleich König von Ungarn etc., sondern auch von Jerusalem – Und noch immer glauben manche, die Kreüzzüge seien seit über 500 Jahren vorbei!). Rüstet nicht Griechenland gegen Pan-Türkismus wie damals Italien gegen Österreich? So müssen sich NATO, EU + EZB fragen: Droht uns Tsipras: "Wenn ihr ein Bündnis Erdogan-GraueWölfe-IS nicht stoppt, dann denkt daran: Es war ein russischer Zar, der in den 1820ern Griechen gegen einen Sultankalifen unterstützte!" ?

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Und: Ist diese Drohung ernst gemeint, oder ist sie ein Bluff, um uns "weichzuklopfen"?

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Schlichtung ist möglich: Eines Tages waren die "pro-belgischen Separatisten" in den Vereinigten Niederlanden befriedet UND unabhängig. Ahmt den Frieden von Maastricht von 1843 nach!

 
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Ethnische Differenzen über(ab)stimmen?

( veröffentlicht am 05. Februar 15 um 22:58 Uhr bei

http://www.zdf.de/maybrit-illner/russland-gegen-den-westen-europas-frieden-in-gefahr-zu-gast-u.a.-jens-stoltenberg-und-ursula-von-der-leyen-37036236.html )

Der Schlagabtausch zwischen von der Leyen und Platzeck krankt an der Unschärfe des Demokratieverständnisses: Darf sich eine demokratische Abstimmung über ethnische Differenzen hinwegsetzen? Wenn die Mehrheit der ukrainischen Staatsbürger den Anschluss an Den Westen wollte, hat sich dann die Minderheit zu fügen? Oder wäre es gut sich daran zu erinnern: Grundrechte von Minderheiten können von Mehrheiten nicht hinweg-und-kaputt-abgestimmt werden! Und wieso konnte man der kosovarischen (pro-albanischen) Minderheit in Serbien zuerkennen, sich nicht dem Willen der (nationalistischen) Mehrheit fügen zu müssen, sondern Unabhängigkeit zu erlangen – Und genau dies verweigert man nun der pro-russischen Minderheit, die im Donbas (separat betrachtet) eine eigene Mehrheit bildet?! Ist es ihre Entscheidung für die Freundschaft mit Putin, die das Recht der Donbasser minderwertig macht gegenüber dem Recht der Kosovaren, die Gegner Putins sind? Wer kann das für fair halten?!

 

Soweit bei Maybrit Illner.
Per mail sandte ich ihrer Redaktion noch Belege dazu:
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Baarle
 
Baarle ist durch den komplizierten Grenzverlauf zwischen den Niederlanden und Belgien bekannt geworden. Ein Großteil der belgischen Gemeinde Baarle-Hertog liegt nämlich als Exklave von niederländischem Gebiet umgeben in direktem Zusammenhang mit der niederländischen Gemeinde Baarle-Nassau und bildet mit dieser zusammen den Ort Baarle. Baarle-Hertog stellt wiederum auch keine zusammenhängende Exklave dar: Die Gemeinde besteht aus 22 Stücken, von denen 16 im Ort Baarle selbst und sechs in der näheren Umgebung von Baarle liegen. In zwei der zu Baarle-Hertog gehörenden Exklaven liegen wiederum insgesamt sieben niederländische Exklaven von Baarle-Nassau.

Mehrere Versuche, die verworrene Grenzziehung aufzulösen, wurden zurückgewiesen, nicht beschlossen oder in der Folge anderer, dramatischer Ereignisse wie der französischen Revolution einfach nicht weiter verfolgt. Mit der Staatsgründung von Belgien und der Anerkennung 1839 durch die Niederlande wurde die Teilung des Dorfes zementiert. Baarle gehört seitdem teilweise zu den Niederlanden und teilweise zu Belgien.

Zwischen 1836 und 1841 wurden beide Kommunen aus steuerlichen Gründen vollständig vermessen. Der Grenzvertrag zwischen Belgien und den Niederlanden aus dem Jahr 1842 ließ den genauen Grenzverlauf in Baarle offen und verwies auf den Status quo. In einem Anhang zum Vertrag wurde auf die Steuervermessung der Jahre 1836 bis 1841 verwiesen. Der Grenzverlauf ist seit diesem Zeitpunkt faktisch unverändert.

 
The Treaty of Maastricht, signed in 1843 by Belgium and the Netherlands, established the border between the two countries. It resulted in a very complicated frontier in parts that passes through houses and has tiny enclaves[1] depending on where Catholic Belgians and Dutch Protestants were living at the time.
 
 
 
Andere, wie der Titel des Königs von Jerusalem, waren im Großen Titel nur aus historischen Gründen vertreten, und zwar als Erbschaft von den Hohenstaufen über die Könige von Neapel an die Habsburger.
 
 
http://www.habsburger.net/de/kapitel/der-kaiser-im-klassenzimmer

Im Krieg zwischen Italien und Österreich, der Teil des Ersten Weltkrieges wurde, gab es einen lachenden Dritten:

Der Kaiser von Indien wurde Herr über Jerusalem. König von Großbritannien war er schon zuvor.

 

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Nun zu Syrien: 

 

Mein Schlichtungsvorschlag zur Syrien-Krise lässt sich in 3 Punkte zusammenfassen:

 

1. Verfassungsreform: Die Arabische Republik Syrien wandle sich zur Föderativen Arabischen Republik Syrien.

Alle Streitparteien erhalten Innere Autonomie.

 

2. Minderheitenschutz: Es sollen Enklaven und Exklaven gebildet und so auf Zwangs-Assimilierung bzw. Vertreibungen verzichtet werden.

Die Regelung über Baarle nach dem Bürgerkrieg in den Vereinigten Niederlanden 1830-1843 ist nachzuahmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Baarle

http://ontology.buffalo.edu/smith/baarle.htm

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46274917.html

 

3. Wahrheitskommissionen: Assad möge Desmond Tutu kontaktieren um zu erfahren, wie man damit Versöhnung ermöglicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheits-_und_Vers%C3%B6hnungskommission

 

Parole / discours :

Une Assemblée Constituante Fédérale est une nécessité.
Et donc sont des commissions de la vérité.

 

Den Schlichtungsvorschlag zur Syrien-Krise kann man sofort unterstützen; Unterzeichen Sie hier:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Schlichtung_der_Krise_in_Syrien_Bevor_die_Grossmaechte_einen_Weltenbrand_entfachen/?eKcyhcb

 

Bitte beachten Sie, dass meine Reisekasse leider leer ist. Ich benötige ein Darlehen oder Spenden.

Gemeinnützigkeit bekomme ich als Einzelperson nicht zuerkannt, also: Keine Spendenquittungen.

Ich werde anschließend Spenden sammeln um die Summe des Darlehens zurückzuerstatten.

Das Slot Art Festival ist dazu geeignet - http://slot.art.pl/en/

 

Meine Friedensfahrt per Fahrrad durch Syrien, sollte Ende März / Anfang April 2014 die Grenze bei Bab el-Hawr queren.

(Dort bekam ich als Menschlicher Schutzschild auf dem Weg nach Bagdad von 10 Jahren ein Transitvisum ausgestellt - ausnahmsweise.

Die Straße von dort über Dimashq nach Amman kenne ich also aus persönlicher In-Augenschein-Nahme. Was im Bus gelang, soll nun geradelt werden.

Ich konnte mich in Bagdad im al-Qadissiyya Hospital nützlich machen und im Civil Military Coordination Center einen Waffenhandel sabotieren.)

 

So soll Syrien binnen 8 Tagen durchradelt werden von der Türkei nach Jordanien. (Das sind tgl. 70-75 km.) Doch die reisekasse war leer!

 

Muslime-gegen-Gewalt überlegen noch immer hinzuzustoßen:

http://twocircles.net/2011jan21/khudai_khidmatgar_revived_fifty_members_taking_oath_serve_humanity.html

 

Ich würde versuchen die Christen im Widerstand gegen Hitler und seinen Totalen Krieg würdig zu vertreten.

 

Erlangen, den 30. Juni 2013

 

Martin Schodlok

 

Das musste bereits von Juli 2013 auf wer-weiß-wann vertagt werden. Meine Bewerbung beim Ideenwettbewerb "Weltverbesserer gesucht" der ZEIT-Bucerius-Stiftung soll es ermöglichen Ende März oder Anfang April 2014 Syrien zu durchradeln. Die Vereinten Nationen sorgen dort für Verbesserungen für Humanitäre Helfer:

http://www.wort.lu/de/view/vereinte-nationen-einigen-sich-auf-humanitaere-hilfe-fuer-syrien-524c3ebbe4b0ca64e0e52af3

 

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Dazu noch ein Brief an einen Diplomaten: 

Sehr geehrter Herr M.,
 
hier nochmals mein SCHLICHTUNGSVORSCHLAG ZUR SYRIENKRISE - Nun als PDF im Anhang, damit können die Quellen leichter erschlossen werden.
Damit entfällt die Notwendigkeit, die Internet-Quellen von den Handzetteln abzuschreiben. Nun genügt anklicken.
Ich bitte auch drum, diese E-Mail zu verbreiten. 
 
Sollte jemand selber das PDF drucken, schneiden und als Handzettel verteilen wollen, würde ich das begrüßen.
 
Deshalb kann diese Mitteilung auch weit verbreitet werden, gerne.
 
Ich möchte nun noch auf einen Muslim hinweisen, den ich auch in Syrien bekannt machen will.
Er war der wichtigste Partner des Mahatma Gandhi:
Der Paschtune Khan Abdul Ghaffar Khan.
 

Mein Leben. Autobiographie von Abdul Ghaffar Khan

                                           Wie ein Weggefährte Gandhis die Gewaltlosigkeit im Islam begründet

                                               Mit einem Vorwort von Johan Galtung

                                               Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler

 

Preis: 10 EUR, ISBN: 978-3-942233-69-9

 

Gewaltfreier Islam? Gibt es den denn?

Vielleicht ist das deshalb so wenig bekannt, weil der Westen an seinem eigenen Bild vom Islam festhalten möchte?

Im Westen steht der Name Gandhi für Gewaltfreiheit. Deshalb wurde Badschah Khan auch der „Grenzprovinz-Gandhi“ genannt. Er selbst verwahrte sich gegen diese Bezeichnung mit der Begründung, Gandhi gebe es nur einmal auf der Welt. Diese Bezeichnung sollte westlichen Lesern die Bedeutung Badshah Khans in einem Wort verdeutlichen.

http://www.afghanic.de/index.php/de/component/content/article/8-books/147-mein-leben-autobiographie-von-abdul-ghaffar-khan


Erst wenn ich Dankbarkeit in Syrien und Arabien hervorrufen kann, will ich dort auch meine Antriebskraft offenbaren.
Denn ich vermute eine Verbindung des Khan zu Isa Mesih:
 
 
Und ich möchte den Zweifel äußern, ob der Qur'an ein vollständiges Bild von Isa Mesih zu vermitteln vermag und deshalb den Injil als Quelle empfehlen:
Als Anhänger des Isa bin ich der Überzeugung, dass der Engel (der Mohammed den Qur'an diktierte) Mohammed bevorzugen und hervorheben wollte.
So kam die Vorstellung in die Welt, dass Mohammed größer sei als Isa Mesih.
Aber gibt das die Meinung Gottes/Allahs wieder oder eine Meinung nur des Engels - Oder dessen Ansinnen Mohammed zu schmeicheln?
Ob Gott/Allah den Engel dafür gestraft hat (oder noch strafen wird), können wir weder dem Qur'an noch dem Injil entnehmen.
 
Aber zunächst will ich die Not lindern, die die ganze Aufmerksamkeit der Betroffenen fesselt. (Isa Mesih täte es auch.)
 
Syrien braucht diese drei Dinge mindestens ebenso sehr wie Afghanistan:
  • Schlichtungsvorschlag
  • Gute Nachricht von Khan
  • Gute Nachricht von Isa Mesih
Da aber unter den Streitparteien auch Anhänger von Isa Mesih sind (oder von Muslimen dafür gehalten werden) rede ich von ihm zunächst nicht!
Obwohl mir das schwerfällt!
Aber wenn mein Vorhaben gelingt und jemand eilt mir nach um sich zu bedanken, dann empfehle ich auch mal den Injil zu lesen.
(Isa Mesih gab selber ein Beispiel in diese Richtung: Er machte Zehn gesund, nur einer bedankte sich, und nur dieser bekam weitergehenden Guten Rat.)
 
Und also halte ich mich zunächst an Bertha von Suttner und ihren Ruf "Die Waffen nieder!".
Ist ihr Buch mit diesem Titel eigentlich auf Arabisch erschienen?
Das wäre ihm ebenso zu wünschen wie dem Buch "Mein Leben" von Khan.
 
As-salāmu ʿalaikum
Martin Schodlok

 

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Nun zurück zu Afghanistan:

 

Der Afghanistan-Experte im Lodenjanker

 

Wenige Tage nach dem Terroranschlag auf das New Yorker World Trade Center am 11. September 2001 war Reinhard Erös Mittelsmann in einem realen Polit-Thriller. Der hochrangige, im französischen Exil lebende Afghane Haji Zamon hatte seinen alten Bekannten Erös eingeschaltet, um der Bundesregierung die Auslieferung des Al-Qaida-Chefterroristen Osama Bin Laden anzubieten. Zamon wollte eine viele Opfer kostende militärische Jagd der USA auf bin Laden verhindern, und so plante er, mit seiner Miliz den Al-Kaida-Anführer im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet zu fassen und der deutschen Regierung zu übergeben. Der einstige Mudschaheddin-Kommandeur bat den oberpfälzischen Arzt um die Vermittlung eines Kontaktes zur Bundesregierung. Erös schaltete einen Vertrauten ein, der sich an die Bundesregierung wandte. Letztlich jedoch wurde in Berlin das sensationelle Angebot ausgeschlagen – die Gründe sind Erös verborgen geblieben. Unter Federführung der US-Armee begann der Einmarsch westlicher Truppen in Afghanistan.

http://www.kinderhilfe-afghanistan.de/presse_obx-news_nov_081.pdf

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Nun lässt sich eine friedenspolitische Intervention in Sachen Syrien mit einer in Afghanistan verknüpfen:

Im April 2013 hat der Marburger Dr. phil. Matin Baraki auf dem FORUM HUMANITÄRE SCHWEIZ angeregt, die 55 Staaten der Islamischen Konferenz mögen gemeinsam mit den 118 Blockfreien Staaten Sicherheitsstreitkräfte nach Afghanistan entsenden - Unter muslimischer Leitung. Damit fiele ein Hauptargument der Taliban weg, dass nämlich christliche Kreuzritter arme Muslime überfallen hätten und diese sich "natürlich" wehren müssten (mit Gegengewalt, versteht sich).

Jordanien hat eine Handvoll Soldaten in Afghanistan. Noch ist König Abdullah II Ibn Hussein Teil der "Coalition of the willing" des George W. Bush.

Bush regiert gar nicht mehr - es ist auch fraglich, ob er je mehr ein durfte als ein Präsidentendarsteller - aber die Koalition besteht fort.

Aber wer Syrien auf dem Fahrrad durchquert, der hat eine gewisse Chance den König zu ermuntern den Plan von Baraki in die Tat umzusetzen

Der König möge Verteter der 55 islamischen Staaten im Tagungszentrum Petra versammeln und sie auffordern: Lasst es uns tun!

 

Wer aber soll die Kosten tragen? Das mag verwundern: Afghanistan selbst! Denn das Land hat einen verborgenen Reichtum: Bodenschätze.

 

Dazu schreibt Greg Palast (und erweist sich damit als würdiger Nachfolger von Bob Woodward und Carl Bernstein nach WATERGATE):

Plus, the Taliban know there's a four-trillion-dollar carrot awaiting those who sign on to a peace agreement. The US Air Force has conducted a complete aerial survey of Afghan resources and released Russian assays measuring the nation's untapped mineral wealth in gold (in Badakshan), copper (Balkhab), iron (Haji-Gak), cobalt (Aynak), carbonatite (Khanneshin), tin (Dusar-Shaida) and more. Afghanistan could be the Saudi Arabia of rich rocks.

Left out of the published US reports (but something I dug out of old paper CIA files not purged from computers) was the most valuable stash of all: uranium, possibly the world's largest deposit. The Soviets secretly mined the uranium, using only imported Russian workers, until they were chased back home in 1988.

Uranium mining beats the hell out of the opium trade (which is slipping to Myanmar, anyway). The Karzai government's hope is to leave a path to wealth as its legacy, but that wealth can't be dug out until the soil above is free of land-mines and maniacs.

Chinese state companies are lining up in Kabul with shovels and signing bonuses. Maroofi likes Chinese companies – they're more likely to provide jobs than baksheesh. Unlike Western companies.

http://www.gregpalast.com/now-that-the-sob-is-dead-a-novel-idea-asking-an-afghan-about-afghanistan/#more-8130

Google-Translate übersetzt für uns:

Außerdem wissen die Taliban: Eine Vier-Billionen-Dollar-Karotte erwartet diejenigen, die ein Friedensabkommen unterzeichnen.Die US Air Forcehat eine komplette Luftbildaufnahmen der afghanischen Ressourcen durchgeführt und veröffentlicht Russische Tests zur Messung der nationalen unerschlossenen Bodenschätze in Gold (in Badakhshan), Kupfer (Balkhab), Eisen (Haji-Gak), Kobalt (Aynak), Karbonatit (Khanneshin), Zinn (Dusar-Shaida) und vieles mehr. Afghanistan könnte das Saudi-Arabien der reichen Gesteine sein.

Aus den veröffentlichten US-Berichte Links (aber etwas, was ich ausgegraben von Altpapier CIA-Akten nicht von Computern gespült) war die wertvollste aller Stash: Uran, möglicherweisedie weltweit größte Lagerstätte. Die Sowjets heimlich das Uran abgebaut, nur mit importierten russischen Arbeitern, bis sie wieder nach Hause gejagt wurden im Jahr 1988.

Uranabbau schlägt die Hölle aus dem Opiumhandel (welcher nach Myanmar rutscht, sowieso). Die Karzai-Regierung hofft, einen Weg zum Reichtum als Vermächtnis zu hinterlassen, aber der Reichtum kann nicht ausgegraben werden, bis der Boden oben ist frei von Landminen und Maniacs.

Staatliche chinesische Unternehmen stehen Schlange in Kabul mit Schaufeln und Unterzeichnung von Boni. Maroofi mag chinesische Unternehmen - sie sind eher bereit Arbeitsplätze als Bakschisch zu geben. Im Gegensatz zu westlichen Unternehmen.
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