Korsar der Zukunft
Einen Schatz in Afghanistan sichern
Deutschland im Infokrieg - 7 Schlachtfelder


1. Die Affäre Erös-Steinlein

Reinhard Erös

http://de.wikipedia.org/wiki/Erös

   

   

- erzählt in seinem Buch "Unter Taliban, Warlords und Drogenbaronen", wie ein mit ihm aus Zeiten der Sowjetbesatzung Afghanistans vertrauter Mudschahidin-Kommandant Zamon ihm angeboten hatte, Osama bin Laden zu verhaften und wenn es möglich sei, den Verhafteten sogleich jemandem zu übergeben, der ihn außer Landes schaffe; Erös solle die Bundesregierung befragen, ob sie bin Laden zu übernehmen bereit sei. Erös brachte den Kontakt zustande und stellte überrascht fest, das die deutsche Regierung das Angebot ablehnte! http://www.kinderhilfe-afghanistan.de/presse_obx-news_nov_081.pdf


Stephan Steinlein war Büroleiter von Frank-Walter Steinmeier im Auswärtigen Amt:

http://www.stern.de/wahl-2009/aktuell/die-maenner-hinter-steinmeier-der-kandidat-und-seine-tafelrunde-703736.html

http://www.cicero.de/berliner-republik/die-macht-fl%C3%BCsterer/39797

http://www.kreisau.de/index.php?id=steinlein&L=2

 http://www.morgenpost.de/multimedia/archive/00461/Stephan_Steinlein_B_461982b.jpg

Als ich aus dem Newsletter der Stiftung Kreisau erfuhr, Steinlein habe sich in einer dortigen Runde offenen Fragen gestellt, entschloss ich mich ihn (per mail) zu befragen.

Seine Antwort:


Gesendet:
 Freitag, 05. Juni 2009 um 13:50 Uhr
Von: "010-S1 Goehler, Claudia" <010-s1@auswaertiges-amt.de>
An: "Martin Schodlok" <Martin.Schodlok@web.de>
Betreff: von Stephan Steinlein

"Sehr geehrter Herr Schodlok,
mir ist keine derartige Anfrage bekannt, aber ich habe auch keine Nachforschungen angestellt, ob es einen entsprechenden Vorstoß gegeben hat. Ich kann es mir allerdings nicht vorstellen, da die Bundesregierung ohnehin nicht die richtige Adresse gewesen wäre, da sie in der Region zu der Zeit gar nicht mit Sicherheitskräften vertreten war.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan Steinlein"


Steht also hier Aussage gegen Aussage?

Where is evidence that demands a verdict?


2. Die Affäre PHOENIX-Kirsch

Anfang April 2009 sendete PHOENIX in DER TAG ein Interview mit dem Vorsitzenden des Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant Ulrich Kirsch. Darin sagte er: "80 Prozent der Aufgaben in Afghanistan sind militärisch gar nicht zu lösen, nur zivil."



Dreimaliges Anfragen, ob Kirsch diese Aussage im Rahmen von Veranstaltungen der Friedensbewegung zu wiederholen sich bereit fände, blieben allesamt unbeantwortet. Kirsch wurde nach durchgehaltenem Schweigen zum Oberst befördert.

Es scheint sich zu lohnen Befehle auch dann zu befolgen, wenn sie mit einem Maulkorb verknüpft werden.

http://www.tz-online.de/nachrichten/politik/bundeswehrverband-afghanistan-einsatz-krieg-505911.html



3. Die Affäre ZDF/stern-O' Neill

Unauffindbar ist eine Dokumentation über John O' Neill, die vom ZDF zwar gesendet wurde, aber nicht in deren Mediathek landete.

Der "stern" arbeitete aber zeitgleich an demselben Thema - Hier Ausschnitte davon:

"John sah das alles kommen" - J. C. Wiechman über Terroristenjäger Nr. 1 O'Neill
(im "stern" Nr. 37 vom 8. September 2011:)

Datei:John O'Neill.jpg

<<(...) Seit Jahren herrschte große Konkurrenz zwischen allen 16 amerikanischen Geheimdiensten, vor allem zwischen CIA und FBI. Aufgabe der CIA ist es, Informationen zu sammeln. Das FBI hingegen sammelt Beweise für die Strafverfolgung. Stets fürchtet die CIA, dass das FBI Terrorverdächtige vorzeitig verhaften und damit die Spurensuche vereiteln könnte. Eine Klausel aus dem Jahre 1995 - genannt Rule 6E - verbot offiziell den Austausch von Informationen. Hinzu kam, dass sich die Leiter der beiden Antiterrorabteilungen - Michael Scheuer und John O'Neill - spinnefeind waren. "Die CIA hasste John, sagen unisono alle Interviewten. Er war ihnen zu machtgierig, eitel, ein Kontrollfreak, der sich nur um den Ruf des FBI scherte. Ali Soufan, Sohn libanesischer Einwanderer, einer von nur acht arabischsprachigen FBI-Agenten in Amerika [im Jahr 2000] und O'Neills Schützling und engster Mitarbeiter (...) sagt: "Im Abschlussbericht der 9/11-Kommission wird deutlich, dass die CIA eine bewusste Entscheidung traf uns entscheidende Informationen vorzuenthalten. Ein Anruf nur - und wir hätten die al-Qaida-Männer observiert. Niemals hätten die tun können, was sie dann taten." (...)

Auf einer Konferenz [des FBI] in Orlando verlor [Amerikas Terroristenjäger Nr. 1] John O'Neill eine Aktentasche mit geheimen E-Mails und einer Aufstellung aller Einsätze zur nationalen Sicherheit in New York.
Sie fand sich in einem Hotel wieder an, doch das Justizministerium leitete eine Untersuchung ein und hatte einen weiteren Grund, O'Neill einen Chefposten zu verweigern.
Ein FBI-Mann steckte der "New York Times" die Aktentaschenepisode und zerstörte damit seine Karriere. "Sie haben nur nach etwas gesucht, um ihn zu degradieren", sagt Soufan. "Er war ihre beste Waffe, und sie hatten nichts besseres zu tun, als ihn auszubremsen." (...)

Am 5. Juli 2001 versammelte Richard Clarke alle Sicherheitsexperten im Weißen Haus und gab eine eindringliche Warnung raus: "Etwas Spektakuläres wird passieren, und zwar bald." O'Neill war nicht anwesend. (...)
In diesen, den im Nachhinein wichtigsten Tagen in der 100-jährigen Geschichte des FBI, verlor das "Bureau" seinen wichtigsten Mann. (...)

Ein Fehler reihte sich nun an den anderen. Ein FBI-Agent in Phoenix meldete, dass sich eine Reihe von Arabern an Flugschulen angemeldet hätten. Was womöglich "Teil eines koordinierten Plans von Osama bin Laden" sein könne. Die FBI-Führung lehnte eine Untersuchung ab. Mitte August beantragte das FBI-Büro in Minnesota, den auffällig gewordenen Zacarias Moussaoui, einen potentiellen Selbstmordattentäter, zu vernehmen, doch erneut lehnte das Hauptquartier ab. "Ich versuche nur zu verhindern, dass jemand ein Flugzeug entführt und es ins World Trade Center fliegt", wehrte sich der FBI-Mann in Minnesota, eine geradezu prophetische Warnung.
Keine dieser Warnungen erreichten John O'Neill. Er war schon im Aufbruch. Nach 25 Jahren verließ er das FBI am 22. August. (...)

Noch in derselben Woche informierte die CIA Soufans Assistenten Steve Bongardt, dass Mihdhar und Hamzi im Land seien. Bongardt wollte der Spur nachgehen, doch die Regel 6E verbiete es, dass er die Informationen verwerte, belehrten ihn seine Vorgesetzten. Daraufhin schrieb Bongardt eine E-Mail: "Eines Tages wird jemand sterben, und - Regeln oder nicht - die Öffentlichkeit wird nicht verstehen, warum."

Den Antiterrorkoordinator im Weißen Haus, Richard Clarke, erreichten die brisanten Informationen nie. "Heute ist bekannt, dass mehr als 50 CIA-Beamte, unter ihnen führende Leute, wussten, dass die Terroristen im Land waren. Sie haben mir sonst die trivialsten Dinge mitgeteilt, aber das nicht. Es muss eine vorsätzliche Entscheidung gewesen sein."

Warum sollte die CIA das tun? "Man kann nur spekulieren. Aber dann überschreite ich die Grenze zu Verschwörungstheorien. 50 Leute kennen die Antwort." Haben Sie die später konfrontiert? "Ja." Und? "Sie schweigen."

Am 11. September gegen 8.15 Uhr bringt John O'Neill Valerie James zur Arbeit. (...) Seine Leiche wird zehn Tage später in den Trümmern des World Trade Center gefunden. Er ist das einzige Opfer, das wusste, wer ihn da am 11. September tötete.>>


Das Ganze ist (leider nur für hochauflösende Bildschirme) noch zu lesen unter:

http://www.stern.de/magazin/heft/stern-nr-37-8092011-schicksal-schlaganfall-1725189.html


http://de.wikipedia.org/wiki/John_P._O%E2%80%99Neil
  =  
http://de.wikipedia.org/wiki/John_P._O'Neill

         

9/11 John O'Neill 2001 Interview:

http://www.youtube.com/watch?v=wReyo880qHI



Who Killed John O'Neill?


http://www.youtube.com/watch?v=MSyFD51vN_4



9/11 Thriller Nanospuren, Buchmesse Leipzig 2011, Teil 2, John O'Neill

http://www.youtube.com/watch?v=rZqAnMAw3Tc




1,2,3. Leugnung von Kontakten, Maulkorb gegen Offene Rede, Ausspähen von Ermittlern -
Wer wenn nicht der Militärisch-Industrielle Komplex hätte die Macht dies zu erzwingen?


Und zum 4ten:



Gesendet: Montag, 13. Februar 2012 um 17:11 Uhr
Von: "Redaktion Zukunftsdialog" <noreply@dialog-ueber-deutschland.de>

An:  Martin.Schodlok(at)web.de
Betreff:
 Ihr Vorschlag wurde abgelehnt
Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

Ihr Beitrag verstößt gegen die Regeln des Bürgerdialogs und kann leider nicht veröffentlicht werden. Die Regeln können Sie hier nachlesen:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/80-Meta/Benutzerhinweise/benutzerhinweise_node.html

Titel: Mit Muslimen und dem Orient besser umgehen lernen -
Mit Khan, Baarle 1842/43 und Lukaschek


Text:

Angestrebt wird eine Globale Gemeinschaftliche Zilisiviertheit, nein
Zisiviliertheit - Also: Kultiviertheit!

Weltfrieden kann nicht das Ziel sein, da die unterschiedlichen

Auffassungen wie und wo Das Heil sich finden liesse, beständig in
Streit gegeneinander werden treten müssen. In diesem Streit soll
aber in einen engagierten Wettbewerb um/für eine überzeugten
Meinungsbildung getreten werden unter striktem Verzicht auf jede
Gewaltanwendung.

Sollte aus der Mitte der Marxisten Jemand gewalttätig werden gegen

Jemanden von den Bhuddisten, so sollten andere Marxisten zügig auf
den Plan treten und den Gewalttäter maßregeln (eventuell sogar
polizeilich und juristisch), bevor andere Bhuddisten sich rächend zu
betätigen die Gelegenheit finden. Jeder hege und pflege die
Gewaltlosigkeit unter den Seinen Zuerst! (Das gilt natürlich auch
für Christen, Juden, Muslime, Veganer, Profifußballfans usw.)

Eine massenhafte und damit stilbildende - entmilitarisierende und

kultivierende - Selbstverpflichtung wird angestrebt. (Khan hatte
100.000 Anhänger, die jeglicher Gewalttat abschworen und Risiken im
Angesicht des Todes eingingen um an dieser Entschiedenheit
festzuhalten.)

Eine robuste Waffenruhe im Streit soll die Rendite des Projektes sein.

Ein Bonus-System der besseren Art als Belohnungen mit der Droge Geld.

Man findet die 3 Eckpunkte (um einen Schatz in Afghanistan für
Gemeinschaftliche Zivilisiertheit des Menschengeschlechts zu sichern) unter


http://www.korsar-der-zukunft.de


Mit freundlichen Grüßen

Ihre Redaktion Zukunftsdialog

Meine Anfrage (gegen welche Regel des Bürgerdialogs ich denn bitte verstoßen haben soll) blieb unbeantwortet.

Infokriegswaffengang, offensichtlich.


5. Die Affären "Letzte Meldung" und dann nie wieder

a) Panorama Nr. 641 vom 26.04.2004 berichtete über "Amerikas heilige Krieger - Christliche Missionare im Irak"
 
http://www.net-news-global.de/pdf/panorama_us_missionare.pdf

So weit, so gut. Was aber Jahre später ausblieb war ein Bericht über die Frage, ob President Obama den Highest Rank Military Muslimfucker Boykin entmachtet habe oder dies unterliess, dies auch noch. "Obama Boykin" googeln könnte sich lohnen.

(Wer mag wohl entsprechenden Druck auf Rundfunkräte und Intendanten ausgeübt haben: AIPAC, Avigdor Liebermann, Paolo Pinkel oder der jüdische "Held" der folgenden Infoschlacht?):


b) Monitor berichtete am 17.06.2010: "Wir versuchen es immer wieder: Wie deutsche Juden die israelische Seeblockade durchbrechen wollen"

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/archivuebersicht/2010.php5

http://www.heise.de/tp/artikel/33/33394/1.html

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8829/page/1 


http://www.tagesspiegel.de/medien/falsche-zeugen-der-anklage-von-heine-nach-gaza/1949094.html


So weit, so gut. Was aber Wochen später unterblieb war ein Monitor-Bericht wie das Schiff Irene von Israelischem Militär aufgebracht wurde.

(Wohl wegen der Schelte von Henryk M. Broder im Tagesspiegel, der dort auf die zweite Hauptverantwortliche für das Schiff nach Gaza mit keinem Wort einging: Kate Leiterer. Ob Broder zufriedenzustellen wäre, läge Frau Leiterer überkommene Ausweise ihrer Eltern vor - Die mit dem großen "J"?!)


c) Christoph Reuter berichtete im stern über ein Kriegsverbrechen der US-Troops bei der sie ihre deutschen Kameraden über ihre Absicht täuschten Verdächtige im Schlaf zu erschiessen.

http://www.stern.de/politik/ausland/krieg-in-afghanistan-strategie-des-scheiterns-660461.html


Ich schlug Reuter für den Henri-Nannen-Preis vor, er wurde aber nicht ausgezeichnet. Muffensausen der Jury? Bald darauf wechselte Reuter zum SPIEGEL...


d) Morde unter deutschem Schutz? - Menschenrechtsverletzungen in Afghanistans Norden
(
Co-Produktion DLF/SWR/WDR) Von Marc Thörner

http://www.dradio.de/download/113598/


Immerhin Klarheit, aber schwer aufzufinden.


6. Am 11.03.2012 sendete ARD Tel Aviv das Interview von Richard Chaim Schneider mit dem radikalen Siedler Eljakim Ha'etzni: "Siedlungsbau ist unser historisches Recht"

Hier redet sich Ha'etzni auf das britische Mandat heraus, die nationale Heimstätte der Juden wiederaufzubauen. Das Palästinensern damit kaum mehr Rechte bleiben wie sie Ukrainer in Heinrich Himmlers wiederaufgebautem "Gotenland" gehabt hätten, überblickt er nicht.


http://www.tagesthemen.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/siedlungsfrage102.html


Diesen Bericht vom "tapferen Schneiderlein" Richard konnte keine jüdische Lobby verhindern. Genausowenig wie den vom tapferen Uri über den Arbeiterstrich von Tel Aviv und andere Interna des Staates Israel: http://videos.arte.tv/de/do_search/videos/suche?q=Uri+Schneider

Endlich einmal kein Frust.


Zum 7ten:

Von: Martin Schodlok [mailto:martin.schodlok(at)web.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. März 2012 06:26
An: Block, Armin I&U TV
Cc: Betterplace org
Betreff: Aw: "Ich kann Kanzler"


Lieber Herr Block,

 

es findet sich kein Internetcafé, das mich ein Video machen lässt. An meinem politischen Stammtisch findet sich bislang kein Pate.

Ein Foto habe ich bei facebook. Kommen Sie wenigstens daran? Wie kann ich es Ihnen senden?

 

Ausgrenzung zu erfahren wegen mangelnder technischer und politischer Unterstützung wäre schmerzlich,

hat doch schon das Kanzleramt meine Vorschläge zurückgewiesen unter fadenscheiniger Begründung.

 

Mehr dazu unter http://www.korsar-der-zukunft.de/page4.php


Meine Anfrage (gegen welche Regel des Bürgerdialogs ich denn bitte verstoßen haben soll) blieb unbeantwortet.

Infokriegswaffengang, offensichtlich.


Mit freundlichen Grüßen

Martin Schodlok


Gesendet: Donnerstag, 22. März 2012 um 09:53 Uhr
Von:
 "Block, Armin I&U TV" <Block@sterntv.de>
An:
 "Martin Schodlok" <martin.schodlok(at)web.de>
Betreff:
 AW: "Ich kann Kanzler"

Lieber Herr Schodlok,

das ZDF hat bereits vergangene Woche die 15 Kandidaten ausgewählt, die weiter ins so genannte „Jury-Casting“ eingeladen werden. Der „Anmeldeschluss“ auf der ZDF-Seite war auch bereits vor 2 Wochen und insofern können wir Ihre Bewerbung nicht mehr berücksichtigen.

Haben Sie herzlichen Dank für ihr Interesse!

Freundliche Grüße,

Armin Block

I & U TV Produktion

Gesendet: Donnerstag, 22. März 2012 um 17:53 Uhr

Von: "Martin Schodlok" <martin.schodlok(at)web.de>
An:
 "Block, Armin I&U TV" <Block@sterntv.de>
Betreff:
 Hiermit lege ich Widerspruch ein / Aw: AW: "Ich kann Kanzler"
Geehrter Block,

handeln Sie aus Feigheit vor der Merkel-Riester-Nonnenmacher-Maschmeyer-Ackermann-Bande?
Oder vor dem Militärisch-Industriellen Komplex?
Oder auf Befehl?

Ich verlange von Ihnen einen gerichtsverwertbaren Nachweis, dass ich den "Anmeldeschluss" versäumt hätte!

Kopie dieses eingelegten Widerspruchs geht an meinen Rechtsberater, Bcc.

Abwatschen lässt sich nicht:

Martin Schodlok

P. S. : Unsere Korrespondenz vermag ich auch publik zu machen...

{Dies blieb ohne Antwort - Wen sollte das noch wundern!}


Zur Merkel-Riester-Nonnenmacher-Maschmeyer-Ackermann-Bande und zum Militärisch-Industriellen Komplex beachte man noch dies:

Die Federal Reserve Bank, ihre Besitzer und deren Macht

http://wahrheitskrieg.blogspot.de/2011/06/die-federal-reserve-bank-ihre-besitzer.html

Dazu ein Kommentar zu Pessach und Ostern:

Gesendet: Samstag, 07. April 2012 um 05:15 Uhr
Von:
  Martin Schodlok <martin.schodlok(at)web.de>
An:
  Jüdische Gemeinden von orthodoxen, liberaleun wie auch messianischen Juden
Betreff:  Kommentar zu Uri Avnery


Ägypten?

Uri Avnery traut den von an Seth und Osiris Glaubenden verfassten Quellen mehr als jenen von an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs Glaubenden verfassten?

Ich komme gerade vom Seder-Pessach in Erlangen.
Dort wurde daran gedacht, dass Pharao und sein Heer dem aus Ägypten gezogenen Volk Israel hinterherzog um es in die Sklaverei zurückzuholen. Diese Ägypter verloren allesamt ihr Leben. Nicht aber die Götter, die sie gesandt hatten Israel einzuholen und zu überwältigen.

Diese Götter verlegten nach dem Tod ihrer Knechte (einschliesslich des Pharao) ihre Strategie auf die lockenden Fleischtöpfe Ägyptens:
Kann man Israel nicht zwingen, so kann man es doch locken.

Die Bande gefallener und satanischer Engel, diese Seth und Horus, taten sich zusammen mit Mammon und sie machten aus Fleischtöpfen Geldttöpfe:
Die Hochgrad-Freimaurerei ersann die Federal Reserve Bank und freut sich sowohl über die geistige (nicht physische) Rückführung der in ihren Graden Aufsteigenden nach Ägypten wie über Juden wie Lehman, Goldmann, Blankfein, die jeden Freitag Abend einander "Shabbat Shalom" wünschen, aber zwischen Shabbes und Shabbes brav ihren vollzeitigen Dienst am Mammon leisten: Die Geldvermehrer und Geldhändler. Sollen sie sich ruhig einbilden dem Gott Israels treu zu sein, wenn sie ihre Wohnungen zu Pessach vom Chamez reinigen und die ganzen übrigen 363 Tage des Jahres ihre Dienste als Sklaven des Mammon in Neu-Ägypten verrichten!

http://www.youtube.com/watch?v=MHcJL9Jlg88


Schon Kleopatra bezirzte erst Gaius Julius, dann Mark Anton, dann Octavian, um (wenn sie schon nicht verhindern konnte dass Alt-Ägypten militärisch unterlag) wenigstens Rom mit der geistigen Haltung Alt-Ägyptens zu unterwandern, zu durchdringen und zu überwuchern. Ergebnis ist ein Papsttum, dass dem Pharaonentum viel ähnlicher ist als dem israelisch-aaronitischen Hohepriestertum. Und nicht nur das: Das Imperium zerstritt sich West und Ost, in Roma (Italiana) und Konstantinopolis (Helleniko Tragoudi) und als "Drittes Rom" trat obendrein Moskau konkurrierend hinzu.

Alle diese Weltmächte aber wurden überragt vom einer Neuauflage: Dem Angelsächsichen Imperium. Und was wunder, dass dieses sich dreigliederte in Königreich Großbritannien, Commonwealth of Nations und USA. Die päpstlich-pharaonische Doktrin von der angeblichen Trinität von Gottvater, Sohn und Heiligem Geiste (Ruach Ha Kodesch) wollen die Unreinen Geister Alt-Ägyptens offensichtlich durch eine neue Trinität ersetzen, eben durch die angelsächsische.

Dort machen Mister President, The Queen und die Prime Minister nur noch die Politik, die ihnen die Ferderal Resreve Bank (als Mammons Neuer Tempel mit seinen=ihren Tochtertempeln) vorschreibt. Und AIPAC ist die Organisation, deren Daseinszweck die Verteidigung Israels nur scheinbar ist - AIPAC dienst dazu, Juden in aller Welt in ein festes Bündnis mit Mammons Tempeldienern zu locken (und diesem treuer zu sein als dem Bund mit dem Gott, der sie aus Ägyptenland herausführte). Und wo die Priesterschaft von Ackermann, Nonnenmacher und Maschmeyer nicht ausreicht, finden sich die Goldmann, Lehman und Blankfein um ihnen beizuspringen.

Die Hochgrad-Freimaurer freuen sich diebisch über jeden Juden, der dem Gott Israels neben Pessachdiensten nur noch Lippendienste leistet und fast sein ganzes Leben dem Dienst für den Neu-ägyptisch-mammonitischen Tempel weiht.

Und das angelsächsische Herrenmenschentum pisst nicht nur gegen die Wand, sondern auf die Leichen seiner Kollateralgeschädigten und gezielt Getöteten; Nein, nach den Folter(tempel)kellern von Bagram, Abu Ghreib und Guantanamo - Huch, schon wieder eine Trinität - kupfern sie das Erfolgsrezept der Scientologen ab und gründen (na was wohl:) eine Kirche.

Seit 15. September 2011 ist http://www.aufpostenstehen.de online. Und der "Pastor" dieser Kirche ist nicht nur link - Er heißt auch so. Und kupfert sofort (nachdem er Lafayette Ron Hubbard nachäffte) bei George Orwell ab. Man erinnere sich dass dieser in "1984" einen nicht enden wollenden Krieg zwischen Eurasien und Ozeanien schilderte. Bei Pastor Links angeblicher Prophezeiung nimmt das dreigliedrige Angelsächsiche Imperium die Rolle Ozeaniens ein und Festlandseuropa (mit nach Osten geöffneten Toren - Toren im doppelten Sinn des Wortes) die Rolle Eurasiens. Kriegstreiberei als Kirche getarnt!

Und was in aller Welt als Volk Israel bekannt ist, sei gar nicht das Volk Israel, sondern das dem Bündnis Israel feindlich gesonnene Bündnis Juda. Israel sei aus der Babylonischen Gefangenschaft "in Wahrheit" nie nach Kanaan zurückgekehrt, sonden nach Skandinavien ausgewandert. Die Angelsachsen seien seine "wahren" Erben und die Könige und Königinnen Engellands liessen sich krönen in dem festen Bewusstsein, dass das Blut Davids in ihren Adern floss.

(Und dies wird nicht bloß von frontal21 ignoriert: Toll! Der Staatsschutz, den ich im November 2011 alarmierte, hat sich bis heute nicht bei mir zurückgemeldet und mich endlich wissen lassen er habe seine Tätigkeit gegen diese auf Posten stehende NeoNazi-Bande überhaupt aufgenommen. Die böse Beate wird erst nach ihrem zehnten Mord geschnappt, die gute Beate wird wohl erst im zehnten Anlauf zur Bundespräsidentin erkoren und die Schützer der freiheitlich-demokratischen Grundordnung reichen einander beide Hände, jeweils beide, damit zum Zupacken gegen NSU und aufpostenstehender "Kirche des Ewigen Gottes" des "Pastoren" Link nur ja keine davon frei wäre. Toll.)

Am 27. April suche ich in Berlin den Pressesprecher der Israelischen Armee Shalicar auf. Vielleicht erbarmt sich ja ein Israeli von Berliner Herkunft dort hinzulangen, wo Verfassungsschutz und Staatsschutz gelassen Däumchen drehen! Shma Israel, Ägypten schläft nicht, Ägypten umschleicht Dich wie ein gieriger Löwe.

(Vielleicht erkundige ich mich bei Shalicar nach einer Möglichkeit in Israel um Asyl zu ersuchen - Spätestens nach meiner Rückkehr aus Afghanistan)


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Der Infokrieg ist also noch längst nicht entschieden.